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Scheiders Wok-Debüt: Jederzeit wieder

10. März 2009 - 14:44 Uhr

Timo Scheider "flog" bei der Wok-WM zunächst allen davon, im Vierer-Wok erwies sich sein Team, unter anderem mit Cora Schumacher, aber als zu leicht

Timo Scheider
Timo Scheider hatte im Wok seinen Spaß, auch wenn es nur zu Platz acht reichte
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Nun also weiß Timo Scheider auch wie es ist, in einem asiatischen Kochgerät einen Eiskanal hinunter zu rasen. Am Wochenende gab der DTM-Champion sein Debüt bei Stefan Raabs Wok-WM in Winterberg. Dabei hatte Scheider einen Auftakt nach Maß - das Qualifiying dominierte er. Um die Startpositionen zu ermitteln, mussten die Teilnehmer im Wok über eine Schanze möglichst weit in ein Wasserbecken springen. Dem Wok-Newcomer gelang dabei mit 12,34 Metern die Bestweite vor Popstar Patrick Nuo und Ex-Skispringer Sven Hannawald.

Doch das Team von Scheider konnte die gute Startposition nicht nutzen - der Grund: Man war zu leicht. Mit Scheider, Cora Schumacher, Alida Kurras und Erik Zabel mussten sich vier äußerst schlanke Persönlichkeiten in den Eiskanal begeben. Damit konnte nicht genugend Druck aufs Eis gebracht werden wie bei den Teams, in denen vier Schwergewichte in den Woks saßen.

Der Sieg im Vierer-Wok ging erstmals an Stefan Raab selbst, der ins einem TV-Total-Team den Bob-Weltmeister Andre Lange, den Comedian Axel Stein und Surfstar Björn Dunkerbeck hatte - sie waren auch das schwerste Team. Scheider & Co belegten nur Rang acht. Dennoch steht für den DTM-Champion fest: Er würde jederzeit wieder mitmachen.

Die Einzelwertung, bei der Scheider nicht am Start war, gewann übrigens erneut Georg Hackl.

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