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Tom Kristensen ist mit seinem Audi zufrieden
Auch Tom Kristensen hatte heute volles Programm - neben den Einstellungen für Reifen, galt es das richtige Setup zu finden
(Motorsport-Total.com) - Tom Kristensen steht bezüglich der Meisterschaft unter Druck: Nach Rang drei in Hockenheim und dem Ausfall in Oschersleben hat er nur sechs Punkte auf seinem Konto. Bei Timo sind es immerhin schon 18. Will er in der Meisterschaft noch ein Wörtchen mitreden, muss er sich in Mugello ranhalten.
Nach den Tests am Freitag scheint schon mal der Faktor Fahrzeug gut zu funktionieren: "Das ist die schnellste Strecke, die wir im DTM-Kalender haben. Man fährt nur einmal kurz im zweiten Gang, ansonsten im dritten und vierten Gang durch die Kurven. Das Auto läuft hier wunderbar." Um die Reifen auf dieser sehr fordernden Strecke zu schonen, ging es heute unter anderem darum Gewichtsverteilung, Sturz und Aerodynamik zu optimieren. "Heute sind alle vier Audis bei uns mit verschiedenen Programmen gefahren und damit haben wir jetzt viele Daten, die wir analysieren können", erklärte Kristensen gegenüber 'Motorsport-Total.com'.
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Am Nachmittag stand bei Audi besonders die Erarbeitung von Qualifying-und Rennsetup auf dem Programm, da sich diese zeitlich ungefähr im gleichen Rahmen bewegen. Damit könnte auch die Temperatur in etwa die Gleiche sein. "Morgen können wir dann versuchen, eine sehr schnelle Runde hinzubekommen. Und dann müssen wir ein anderes Set-Up für das Rennen finden, das sicherstellt, dass die Rundenzeiten nicht abstürzen", erzählte der Däne. Allerdings gehen schon die ersten Gerüchte rum, dass es am Sonntag regnen soll. Da könnten die Teams auf ihre Daten aus den Tests vom Winter zurückgreifen. Damals hatte es hier fast nur geregnet.











