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| Auch Christjian Albers ärgerte sich über Mathias Lauda. |
Zoom | © xpb.cc |  |
(Motorsport-Total.com) - Christjian Albers kommt mit dem 2006er Audi immer besser zurecht. In Mugello schaffte er es immerhin auf die 13. Position. Doch wirklich zufrieden war er damit trotzdem noch nicht, da seiner Meinung nach mehr drin gewesen wäre.Auch Albers hatte am Wochenende so seine liebe Mühe mit Mathias Lauda. Das fing schon im Qualifying an: "Lauda hat mich im Qualifying geblockt, wodurch ich nicht in den zweiten Teil gekommen bin. Ich war schnell unterwegs und hätte Rang 13 erreichen können." So musste Albers von der 16. Position aus ins Rennen starten.
 Doch genau der Start ging auch noch daneben. "Der war sehr schlecht und in der ersten Kurve kam es zu vielen Berührungen", ärgerte sich Albers. Doch die noch ärgerlichere Folge war, dass er damit hinter hinter Lauda gerutscht war, der schon mit beschädigtem Auto unterwegs war. "Mike Rockenfeller, ein paar andere Fahrer und ich haben hinter Lauda festgehangen", erzählte der Niederländer. "Das war für uns eine Katastrophe, denn dadurch haben wir den Kontakt zum Rest des Feldes verloren." Erst nach dem Boxenstopp kam die Truppe endlich an dem Mercedes vorbei und ging sofort auf Abstand. "Ich konnte den Rückstand auf Gary Paffett von rund 22 Sekunden auf sechs Sekunden zufahren", erklärte Albers. Das Team hatte sich extra für einen sehr späten zweiten Boxenstopp in der 21. Runde entschieden, um ihm für das Ende des Rennens gute Reifen zu verschaffen. Doch wie immer war das Rennen zu kurz.
  
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