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Mücke: "Wir liegen im grünen Bereich"

13. April 2008 - 21:13 Uhr

Peter Mücke ist zufrieden mit seinem beiden Fahrern Ralf Schumacher und Maro Engel - die haben unerschiedliche Ansprüche an sich

Ralf Schumacher vor Maro Engel
Ralf Schumacher vor seinem Teamkollegen Maro Engel
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Peter Mücke hat es diese Saison nicht einfach. Gleich zwei komplette DTM-Neulinge im Team und darunter auch noch das neue Zugpferd der Serie Ralf Schumacher. Trotzdem ist er mit seinen beiden Schützlingen zufrieden.

Schumacher verlor zwar bei seinem Start eine Position, lag aber bei seinem ersten Boxenstopp wieder auf dem 15. Rang. Zumal er sich kurz nach dem Start mit Audi Pilot Christijan Albers anlegte. "Ich wollte ihn überholen und er wollte mich wohl nicht vorbeilassen", analysierte Schumacher. Nach dem zweiten Pflichtstopp, vier Runden später,kam er als 14. auf die Strecke zurück und hielt die Position bis ins Ziel.

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"Unsere Strategie war richtig. Er ist weiter vorne angekommen, als er gestartet ist", freute sich der Teamchef über das Resultat. "Er ist einen konstanten Speed gefahren. Wenn man sich die Zeiten ansieht, erkennt man, dass die für die Top 10 gereicht hätten."

Sein junger Teamkollege Maro Engel hingegen ist mit seinem 17. Rang alles andere als glücklich. Doch sein Teamchef Peter Mücke hatte dafür eine Erklärung: "Maro hatte einen sehr guten Start, aber leider im Anschluss eine kleine Kollision, durch die sein Auto nicht mehr optimal lag." Untersteuern im gesamten Rennen hieß das große Problem. "Ich habe mehr mit dem Auto als mit den Gegnern gekämpft", meinte Engel gegenüber 'Motorsport-Total.com' enttäuscht. "Ich bin zuversichtlich, dass wir in Oschersleben wieder die normale Pace fahren können."

Dem Mücke Team stehen jetzt einige harte Tage bevor. Zuerst die lange Fahrt nach Berlin und dann die Arbeit an den Fahrzeugen. "Die Autos werden revidiert, aber das bedeutet für uns wieder ein paar Nachtschichten," erzählte Mücke. Immerhin hält sich der Anfahrtsweg nach Oschersleben für das Team in Grenzen.