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Winkelhock im Pech
Markus Winkelhock erlebte heute ein eher kurzes Rennen und schied bereits beim Start aus - keine Schuldzuweisung an Rockenfeller
(Motorsport-Total.com) - "Mein Rennen war eher kurz", fasste Markus Winkelhock gegenüber 'Motorsport-Total.com' mit einem Lächeln zusammen. "Wenn man es überhaupt Rennen nennen kann", fügt er hinzu. Bereits beim Start wurde Winkelhock von Audi-Markenkollege Mike Rockenfeller getroffen und knallte in die Boxenmauer. Das Rennen war quasi gelaufen, bevor es überhaupt angefangen hatte.
Winkelhock schildert den Crash. "Ich bin in die Startaufstellung gefahren. Der Start war nicht perfekt, ich hatte ein bisschen viel Wheelspin. Mike Rockenfeller kam besser weg als ich. Ich bin leicht nach links rüber gefahren. Ich habe Mike gar nicht kommen sehen. Auf einmal hat es einen riesigen Schlag getan. Er ist mir ziemlich hart in die Seite gefahren. Es war so ein harter Aufprall, dass es mich direkt gedreht hat. Ich konnte gar nicht mehr korrigieren."
Rockenfeller bekam für diese Aktion eine Durchfahrtsstrafe, mit der Begründung, dass der Vorfall zu vermeiden gewesen wäre. Winkelhock möchte dem Markenkollegen jedoch nicht den schwarzen Peter zuschieben. "Ich weiß nicht, ob man da die Schuld hin und her schieben sollte. Es war auf jeden Fall blöd für Audi und für mich und für das Team. Es war einfach eine unglückliche Situation. Ich habe es im Fernsehen noch gar nicht gesehen, deshalb ist es schwierig, etwas zu sagen. Einfach abhaken und nach Barcelona schauen", sagte er.









