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Pechvogel di Resta bleibt optimistisch
Dreimal waren für Paul di Resta schon in der ersten Runde nach einem Unfall alle Chancen dahin, trotzdem versucht der Schotte, die positiven Seiten zu sehen
(Motorsport-Total.com) - Wenn er heil durch die erste Runde kommt, dann ist Paul di Resta immer für ein Topresultat gut. Nicht umsonst hatte der schottische Rookie mit dem Zweijahreswagen von Mercedes zwischenzeitlich die Tabellenführung inne, zuletzt holte er dann in Mugello den dritten Platz. Doch schon dreimal in dieser Saison wurden seine Hoffnungen schon in der ersten Runde zerstört. In Brands Hatch, am Norisring und beim letzten Rennen in Zandvoort.
In Brands Hatch verlor di Resta seine Tabellenführung, als er in der zweiten Kurve schuldlos in die Karambolage mehrerer Fahrzeuge verwickelt war und das Rennen im Kiesbett beenden musste. Am Norisring wurde er in der ersten Runde von Martin Tomczyks Audi getroffen, der wiederum zuvor von Susie Stoddart angeschubst wurde. Di Resta konnte zwar nach einem Dreher wieder weiterfahren, kam aber chancenlos als 15. mit einer Runde Rückstand ins Ziel. In Zandvoort wurde er in der ersten Kurve von Tom Kristensens Audi gerammt, der von Bruno Spengler einen Stoß bekommen hatte. Dabei wurde das Heck von di Restas C-Klasse beschädigt und er beendete das Rennen als 14.
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Bei all dem Pech versucht der Youngster, die positiven Eindrücke aus den Rennwochenenden mitzunehmen. "Das ist schon schade, aber was will man machen?" sagte der Persson-Pilot unseren Kollegen von 'autosport.com'. "Für mich ist das Wichtigste, dass mein Speed immer noch passt." Am Norisring fuhr er nach seinem Unfall die drittschnellste Rennrunde, auch in Zandvoort konnte er schnelle Zeiten hinlegen.
Deshalb bleibt di Resta Optimist: "So lange wir wissen, dass wir einen guten Job machen, gibt es keinen Grund, sich allzu viel zu ärgern."










