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Prémat hofft auf Comeback in der Lausitz
Nach seiner Wirbelverletzung hofft Alexandre Prémat, am nächsten Wochenende am EuroSpeedway Lausitz wieder ins Cockpit steigen zu können
(Motorsport-Total.com) - Ruhig zu Hause zu sitzen, während die Kollegen Rennen fahren, ist für einen Rennfahrer etwas sehr Schweres. Für Alexandre Prémat dürfte die Zwangspause jedoch bald wieder beendet sein. Der Franzose hofft, schon am nächsten Wochenende beim Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz wieder in das Cockpit seines Audi A4 DTM steigen zu können.
Prémat erholt sich recht gut von seiner Lendenwirbel-Verletzung, die er sich bei dem schweren Unfall beim Saisonauftakt in Hockenheim zugezogen hat. "Meinem Rücken geht es schon viel besser", sagte er gegenüber 'Autosport.com'. "Ich habe keine Schmerzen, ich kann wieder Rennen und auch mein normales Auto fahren. Es sieht also alles sehr gut aus."
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Bei aller Euphorie weiß der Franzose aber auch, dass es nichts bringt, wenn er sich ins Cockpit setzt, ohne völlig auskuriert zu sein. Er wisse, dass die Heilung vielleicht auch noch etwas länger dauern könnte und wolle ganz sicher gehen.
Die Entscheidung, ob Prémat und auch Tom Kristensen in der Lausitz wieder fahren können, werde Audi-Sportchef Wolfgang Ullrich kurzfristig treffen, hieß es von Audi Sport auf Anfrage von 'Motorsport-Total.com'. Er wird sich noch einmal ein Bild von den Genesungsfortschritten der beiden Fahrer machen und dann entscheiden, was im einzelnen Fall das Beste ist. Momentan geht man davon aus, dass zumindest einer der beiden Audi-Piloten wieder fit sein wird. Als Ersatzfahrer würde weiter Frank Biela zur Verfügung stehen, Marco Werner ist am Lausitz-Wochenende in den USA und bestreitet dort das ALMS-Rennen in Salt Lake City mit dem Audi R10 TDI.










