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Kristensen und Prémat: Dankbar für Sicherheitsstandard

23. April 2007 - 10:07 Uhr

Tom Kristensen und Alexandre Prémat sind froh, dass sich die Sicherheitsvorschriften bei ihrem Crash voll ausgezahlt haben

Tom Kristensens Audi
Tom Kristensen wurde aus seinem völlig zerstörten Audi A4 geborgen
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Der Schock saß tief beim Audi-Team, viele Minuten lang, wusste man überhaupt nicht, was mit den beiden Piloten Tom Kristensen und Alexandre Prémat nach ihrem schweren Crash in Hockenheim los war, auf die endgültigen Diagnosen musste das Team dann noch Stunden warten. Doch der heftige Aufprall lief relativ glimpflich ab, Prémat wird zwar mit einer Rückenverletzung wohl erst einmal ausfallen, kann nach einer Genesungsphase aber wieder ins Cockpit steigen, und Kristensen blieb völlig unverletzt.

Der Crash hat einmal mehr gezeigt, wie sicher die Fahrerzellen in den modernen DTM-Autos sind, und für diesen Umstand sind auch die beiden Piloten mehr als dankbar. "Die Tatsache, dass unsere Autos so sicher sind, hat sich einmal mehr ausgezahlt", sagte Kristensen. Der Audi des Dänen war nach einem Dreher mit gleichzeitig mit voller Wucht von Prémats A4 und Susie Stoddarts Mercedes C-Klasse gerammt und dabei völlig zerstört worden.

"Mir geht es gut, mein Kopf tut nur etwas weh", fuhr Kristensen, der erst vor einer Woche zum dritten Mal Vater geworden ist, fort. "Vielen Dank für alle die guten Wünsche, die ich nach dem Unfall bekommen habe." Und ganz Racer, freute er sich natürlich auch über den Triumph seines Abt-Teams in Hockenheim: "Gratulation an Mattias Ekström, Martin Tomczyk und das ganze Team für diesen Doppelsieg. Aber das Wichtigste ist nun, dass sich Alex bald wieder erholt."

Prémat, der in Hockenheim sein erstes DTM-Rennen überhaupt bestritten hatte, brach sich bei dem Unfall einen Lendenwirbel an. "Das war ein sehr schwerer Unfall und ich bin froh, dass der Audi A4 DTM ein so sicheres Auto ist. Ich hoffe, bald wieder fit zu sein", erklärte der Franzose.

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